Ähnlich wie bei den Charakteren verhält es sich mit den Orten. Nur ohne die persönliche Scham, einen Ort fragen zu „müssen", ob man ihn fotografieren darf ;) — also viel einfacher für mich.
Und Orte — speziell Orte, die vom Menschen gebaut, gestaltet, geschaffen wurden — spiegeln immer auch einen Augenblick des Seinszustandes, oft nicht nur eines Menschen, sondern eines gemeinsamen Organismus. So werden sie selbst zum Organismus und in dieser Betrachtung auch lebendig, weil auch sie sich mit (oder ohne) Menschen weiter verändern. Die ganze Zeit. Und anfangen, ihre eigenen Geschichten zu erzählen, durch ihr Sein.






































