Und zwischendurch? Von den Reisen mitgenommen: den Stift zeichnen lassen, was gerade da ist, was los ist, was sichtbar und was unsichtbar ist. Oft erst danach bemerkt, was eigentlich los ist oder war — also wirklich erst in der Zeichnung meine eigenen inneren Prozesse erkannt.
Oft ein vollkommen „unschuldiger" Ansatz im Strich, der sich als gnadenloser Spiegel herausstellt. Striche ziehen Konturen, Schraffierungen verleihen dem Ganzen Tiefe und Raum. Unendlicher Genuss bei der Langsamkeit der Schraffierung. Es geht einfach nicht schneller … Strich für Strich will gesetzt werden … um seinen Teil zum Eindruck des Ganzen beizutragen.
So metaphorical ;)























