SIMONSLENS
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reflections · 9. August 2026 · de

Drawings

Und zwischendurch? Von den Reisen mitgenommen: den Stift zeichnen lassen, was gerade da ist, was los ist, was sichtbar und was unsichtbar ist. Oft erst danach bemerkt, was eigentlich los ist oder war — also wirklich erst in der Zeichnung meine eigenen inneren Prozesse erkannt.

Oft ein vollkommen „unschuldiger" Ansatz im Strich, der sich als gnadenloser Spiegel herausstellt. Striche ziehen Konturen, Schraffierungen verleihen dem Ganzen Tiefe und Raum. Unendlicher Genuss bei der Langsamkeit der Schraffierung. Es geht einfach nicht schneller … Strich für Strich will gesetzt werden … um seinen Teil zum Eindruck des Ganzen beizutragen.

So metaphorical ;)

Ein Gesicht, das in fließende blaue Tusche zerfällt
Ein filigranes Ornament in schwarzer Tusche
Ein dichtes Gewirr blauer Tuschefiguren
Eine verzierte Figur, in Blau gezeichnet
Hohe fließende blaue Linien, wie ein Vorhang
Eine wirbelnde blaue Figur
Eine weiße organische Form auf Schwarz
Eine Flasche, die Lichtstrahlen ausgießt
Kleine akrobatische Figuren auf einem hochkanten Streifen
Ein Horn, das sich zu einer Muschel windet
Eine detaillierte Ohr-und-Gesicht-Abstraktion
Ein geometrischer Lichtausbruch
Eine Chrysanthemenblüte in feiner Schraffur
Ein Auge, das sich zu einer Flamme öffnet
Ein Profil, das in Linien zerfließt
Ein wildäugiger Mann, in Tusche gezeichnet
Zwei Sonnenbrillengläser, jedes birgt eine Szene
Ein Gewirr aus Tentakeln
Eine strahlende Sonne
Eine flammengesichtige Figur mit einem X als Auge
Eine Tuscheseite aus Schrift und Zeichen
Ein Dorf und ein Leuchtturm in dichter Tusche