Keine Street-Art, keine dokumentarische Fotografie. Definitiv angezogen durch die Schönheit des Morbiden, des Dunklen, des Endlichen. In seiner Klarheit des Technischen aber oft die Unklarheit des Organischen eingemischt.
Strukturen, die tragen, die nicht mehr gehalten haben; Werkzeug; Maschinen, die wie Wesen wirken; Mensch und Maschine — Deus Ex Machina …
Praktischer Sinn und Zweck in der Struktur, das Gegenteil von künstlerischer Unschuld — und doch hat es eine ganz eigene Schönheit und Ästhetik entwickelt. Prozesse, Organigramme, Dokumentationen, Diagramme, Tabellen, die trotzdem eine organische Qualität haben und einen inhärenten, wenn auch nicht beabsichtigten Fluss.
Und ganz oft auch einfach die Absurdität der Sichtbarkeit, welchen Einfluss und welche Konsequenzen menschliche, marktwirtschaftliche, künstliche Bedürfnisse auf die Entscheidungen und das Leben anderer Menschen haben …























