SIMONSLENS
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reflections · 12. August 2026 · de

Industry

Keine Street-Art, keine dokumentarische Fotografie. Definitiv angezogen durch die Schönheit des Morbiden, des Dunklen, des Endlichen. In seiner Klarheit des Technischen aber oft die Unklarheit des Organischen eingemischt.

Strukturen, die tragen, die nicht mehr gehalten haben; Werkzeug; Maschinen, die wie Wesen wirken; Mensch und Maschine — Deus Ex Machina …

Praktischer Sinn und Zweck in der Struktur, das Gegenteil von künstlerischer Unschuld — und doch hat es eine ganz eigene Schönheit und Ästhetik entwickelt. Prozesse, Organigramme, Dokumentationen, Diagramme, Tabellen, die trotzdem eine organische Qualität haben und einen inhärenten, wenn auch nicht beabsichtigten Fluss.

Und ganz oft auch einfach die Absurdität der Sichtbarkeit, welchen Einfluss und welche Konsequenzen menschliche, marktwirtschaftliche, künstliche Bedürfnisse auf die Entscheidungen und das Leben anderer Menschen haben …

Ein Arbeiter prüft eine Metallform im Dunkeln
Funkenflug an einer Schmiede
Ein Arbeiter an der Schleifscheibe unter einem runden Fabrikfenster
Eine dunkle Maschine in der Werkshalle
Reihen nummerierter Fabrikspinde
Eine lange, düstere Fabrikhalle
Ein Schraubenschlüssel auf einer Pressform
Eine schwere Schraube und ein Schlüssel auf öliger Fläche
Reihen von Werkzeugen an einem Gestell
Eine Hand hält einen gemusterten Teller neben den Stapeln
Ein Arbeiter sortiert blaue Karabiner an der Werkbank
Eine Maschine aus Kabeln und Schläuchen
Ein Mann gestikuliert in einer Lagerhalle
Ein Ofen brennt hinter einem Schaltpult
Karabiner in einem blauen Tauchbecken
Glühend orange gegossenes Metall
Ein Forstarbeiter in Orange zwischen den Bäumen
Leere Lagerregale im schwachen Licht
Eine rote Schnur, auf Betonboden geringelt
Reihen bunter Ölfässer vor den Fenstern
Ein grüner Maschinenhaken an der Fertigungslinie